Die bewusste Ordnung von Inhalten, Begriffen und Wegen in einem digitalen System.
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Was bedeutet Informationsarchitektur?
Informationsarchitektur entscheidet, welche Inhalte zusammengehören, wie sie benannt werden und über welche Wege Nutzer sie erreichen. Auf einer Website umfasst das Sitemap, Navigation, Seitentypen, Hierarchien und interne Verknüpfungen. Gute Informationsarchitektur folgt Nutzerfragen und Geschäftslogik – nicht der internen Abteilungsstruktur.
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Wie der Begriff bei sem. praktisch wird
Beispiel: Eine Kanzlei bietet drei Beratungsgebiete an. Interessenten sollen ihr Anliegen wiederfinden, die zuständige Ansprechperson erkennen und eine Anfrage stellen können. Dafür ordnen wir Leistungen, Teamprofile und hilfreiche Antworten so, dass diese Wege verständlich werden. Vorhandene Seiten und wichtige Einstiege fließen in die Planung ein.
Bei einem Website-Relaunch klären wir deshalb zuerst, welche Inhalte bleiben, welche zusammengehören und wie Besucher sie künftig erreichen. Diese Zuordnung bildet die Grundlage für Navigation und Seitenaufbau.
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Womit Informationsarchitektur zusammenhängt
Die folgenden Begriffe ergänzen die Erklärung. Ihre Definitionen helfen dir, Zusammenhänge zu erkennen und ähnliche Aufgaben voneinander zu unterscheiden.
Nächster Kontext
Definition verstanden – jetzt im System anwenden.
FAQ beantwortet konkrete Projektfragen. Das Journal zeigt Entscheidungen und Erfahrungen. Leistungen übersetzen die Begriffe in einen Projektablauf.






