Prozesse · Integrationen · Evals

KI-Agenten-Agentur für Automatisierungen, die im Alltag kontrollierbar bleiben.

Wir entwickeln KI-Agenten und Automatisierungen für klar begrenzte Unternehmensprozesse. Regeln, KI-Bewertung und menschliche Freigaben greifen so ineinander, dass Datenzugriff, Aktionen und Fehlerwege nachvollziehbar bleiben.

Zwei Personen prüfen Unterlagen und Abläufe in einem Projekt-Review.

KI-Agenten & KI-Automatisierung

Automatisierung, die Arbeit abnimmt und trotzdem kontrollierbar bleibt.

Als KI-Agenten-Agentur entwickeln wir Automatisierungen für klar begrenzte Unternehmensprozesse. Ein Agent darf Informationen bewerten, Werkzeuge nutzen und abhängig vom Kontext Schritte wählen. Genau deshalb braucht er einen präzisen Auftrag, minimale Rechte, überprüfbare Zwischenergebnisse und ein eindeutiges Ende.

Nicht jeder Prozess braucht einen Agenten. Wiederholbare, eindeutige Schritte bleiben besser regelbasiert; freie Bewertung kommt nur dort hinzu, wo sie einen echten Nutzen hat. sem. verbindet Prozessanalyse, Webentwicklung, Schnittstellen und KI-Komponenten zu einem System, das zu deinen Daten und Verantwortlichkeiten passt.

Eigene Praxis: CompanyOS für Wissen, Prozesse und Automatisierung.

Unsere KI-Agenten-Leistungen

Vom Prozess zumkontrollierten Betrieb.

Wir beraten, prototypisieren und integrieren passend zu Prozess, Datenklasse, Systemen und Fehlerrisiko.

KI-Automatisierung besprechen

Der Nutzen von KI-Automatisierung

Weniger Reibung, ohne Verantwortung zu automatisieren.

Der größte Nutzen entsteht oft nicht durch einen vollständig autonomen Agenten, sondern durch die passende Kombination aus Regeln, KI und menschlicher Entscheidung.

01

Wiederkehrende Vorarbeit reduzieren

Suchen, sortieren, zusammenfassen und vorbereiten lassen sich beschleunigen. Dein Team gewinnt Zeit für Entscheidungen, Gespräche und fachliche Prüfung, statt Informationen zwischen Systemen zu übertragen.

02

Kontext gezielt verfügbar machen

Der Agent erhält die freigegebenen Quellen, die er für seine Aufgabe braucht. Kanonische Dokumente und klare Datenverträge verhindern, dass widersprüchliche Ablagen ungeprüft vermischt werden.

03

Menschen an den richtigen Stellen einbinden

Freigaben liegen dort, wo Fehler kritisch, Entscheidungen verbindlich oder Kommunikation extern ist. So bleibt Verantwortung sichtbar, ohne jeden unkritischen Zwischenschritt manuell auszuführen.

04

Betrieb statt Einmaldemo planen

Monitoring, Fehlerwege, Zuständigkeiten und Änderungen werden von Anfang an berücksichtigt. Das System kann überprüft und weiterentwickelt werden, wenn Prozesse, Daten oder Modelle sich verändern.

Die passende Automatisierung

Workflow, Assistent, Agent oder individuelle Anwendung?

Die technisch spektakulärste Lösung ist selten automatisch die beste. Wir wählen den kleinsten Systemtyp, der den Prozess zuverlässig unterstützt.

Workflow + KI-Baustein

Passt, wenn

der Ablauf feste Zustände hat, aber einzelne Inhalte bewertet oder erzeugt werden müssen. Das eignet sich beispielsweise für die Einordnung eingehender Nachrichten oder die Vorbereitung eines Entwurfs innerhalb eines festgelegten Freigabeprozesses. Die KI bearbeitet den offenen sprachlichen Teil, während Statuswechsel, Zuständigkeiten und weitere Aktionen nach klaren Regeln durch den Workflow gesteuert werden.

Zu bedenken

Schnittstellen, Datenverträge und Übergaben müssen sauber modelliert sein. Jeder Schritt braucht definierte Eingaben, erwartete Ergebnisse und einen Umgang mit fehlenden oder widersprüchlichen Informationen. Wir klären auch Wiederholungen und menschliche Prüfung, damit eine erneute Ausführung keine doppelten Aktionen erzeugt und fehlerhafte Ergebnisse nicht ungeprüft in nachfolgende Systeme gelangen.

Regelbasierte Automation

Passt, wenn

Eingaben und Entscheidungen eindeutig sind und deterministisch verarbeitet werden können. Das passt zu eindeutigen Prüfungen, Datenübertragungen oder Benachrichtigungen, bei denen die Entscheidung anhand festgelegter Kriterien getroffen werden kann. Ein solcher Ablauf lässt sich gezielt nachvollziehen und prüfen; zusätzliche KI ist nur dann sinnvoll, wenn ein Teil der Aufgabe tatsächlich offen bleibt.

Zu bedenken

Freie Sprache und unvollständige Informationen brauchen zusätzliche Behandlung. Wir definieren deshalb, wann Daten abgelehnt, ergänzt oder an einen Menschen übergeben werden. Auch feste Regeln brauchen nachvollziehbare Fehlerwege und Zuständigkeiten, damit Ausnahmen nicht still verschwinden und dein Team erkennen kann, welche Fälle außerhalb des vorgesehenen Ablaufs liegen.

KI-Assistent

Passt, wenn

ein Mensch Fragen stellt, Ergebnisse prüft und die nächste Aktion selbst ausführt. Das eignet sich für Recherche, Zusammenfassungen oder die Vorbereitung von Antworten, bei denen Fachwissen und Entscheidung beim Menschen bleiben. Der Assistent stellt Informationen übersichtlich bereit und kann Quellen mitliefern, damit dein Team Ergebnisse einordnen und den nächsten Schritt bewusst auswählen kann.

Zu bedenken

Spart Vorarbeit, automatisiert den Gesamtprozess aber nicht. Der Nutzen hängt davon ab, ob die Unterstützung in den tatsächlichen Arbeitsablauf passt und wie viel Prüfung nötig bleibt. Quellenzugriff, Grenzen und Erwartungen müssen deshalb klar sein, damit eine schnelle Antwort nicht mit einer bereits abgesicherten Entscheidung verwechselt wird.

Autonomerer KI-Agent

Passt, wenn

mehrere kontextabhängige Schritte und Werkzeuge nötig sind und das Fehlerrisiko beherrschbar bleibt. Das kommt bei begrenzten Aufgaben in Betracht, bei denen der nächste Schritt erst aus einem Zwischenergebnis entsteht. Wir prüfen anhand konkreter Fälle, welche Werkzeuge gebraucht werden und welche Entscheidungen der Agent treffen darf, bevor zusätzliche Handlungsspielräume oder Schreibzugriffe hinzukommen.

Zu bedenken

Benötigt stärkere Rechtekontrolle, Evals, Monitoring und klare Stopbedingungen. Für jeden Werkzeugzugriff müssen erlaubte Aktionen, Grenzen und Bestätigungen feststehen. Schwierige Fälle und Ausfälle werden gezielt geprüft; bei Unsicherheit muss der Ablauf stoppen oder übergeben können, statt aus unvollständigen Ergebnissen selbstständig weitere Schritte mit unklaren Folgen für dein Unternehmen abzuleiten.

Woran du einen belastbaren KI-Agenten erkennst

Begrenzter Auftrag, kontrollierte Rechte, überprüfbare Ergebnisse.

Wir prüfen, wie sich der Agent bei unvollständigen Daten, Fehlern und wiederholten Ausführungen verhält.

  1. Ein Team prüft Projektabläufe und Unterlagen.
    01

    Daten und Rechte sind minimal

    Der Agent sieht nur die Quellen und Funktionen, die sein Auftrag verlangt. Lesen und Schreiben werden getrennt. Sensible Datenklassen, Aufbewahrung und Verantwortlichkeiten werden vor der Integration geklärt.

  2. Ein Team strukturiert einen Prozess anhand konkreter Beispiele.
    02

    Doppelte und falsche Aktionen werden abgefangen

    Schreibschritte erhalten eindeutige Zustände und Wiederholschutz. Fehler führen in einen sichtbaren Rückfall- oder Prüfweg, statt unbemerkt Kontakte, Tickets oder Nachrichten mehrfach anzulegen.

  3. Ein Fachgespräch macht Anforderungen und Arbeitswissen sichtbar.
    03

    Evals und Monitoring begleiten den Betrieb

    Normale, schwierige und missbräuchliche Fälle prüfen Fakten, Format, Toolwahl und Sicherheit. Im laufenden Betrieb werden Ausnahmen sichtbar und Änderungen kontrolliert gegen dieselben Erwartungen getestet.

Mehr zu regelbasierten Workflows

Use Case · Anfrage bis CRM

Anfragen vorbereiten, ohne vorschnell nach außen zu handeln.

Eine neue Website-Anfrage wird erfasst, auf Vollständigkeit geprüft und nach Anliegen klassifiziert. Der KI-Baustein fasst den Kontext zusammen, gleicht freigegebene Leistungsinformationen ab und markiert fehlende Angaben. Ein Mensch prüft die Einordnung und gibt die Übernahme ins CRM sowie einen Antwortentwurf frei. Status, Quelle und Bearbeitung bleiben nachvollziehbar; bei wiederholter Ausführung entsteht kein doppelter Kontakt.

Prozess besprechen

Unser Prozess

So entsteht ein KI-Agent mit klaren Grenzen.

Wir beginnen beim Geschäftsprozess, bauen einen begrenzten Prototyp und erweitern Rechte oder Autonomie erst nach nachvollziehbaren Tests.

  1. Prozess und Grenzen

    Ziel, Nutzen, Eingangsdaten, Fehlerfolgen und ausdrücklich nicht erlaubte Aktionen werden gemeinsam geklärt.

  2. Begrenzter Prototyp

    Wir verbinden nur notwendige Quellen und Werkzeuge und halten schreibende Schritte zunächst unter Kontrolle.

  3. Evals und Guardrails

    Normale, schwierige und fehlerhafte Fälle prüfen Fakten, Toolwahl, Rechte, Freigaben und Wiederholschutz.

  4. Kontrollierter Betrieb

    Monitoring, Zuständigkeiten und Rückfallwege werden geregelt; mehr Autonomie folgt nur nach bestandenen Tests.

FAQ

Fragen zu KI-Agenten und Automatisierung.

Alle Fragen
Was ist der Unterschied zwischen KI-Agent, Automatisierung und Chatbot?

Eine klassische Automatisierung folgt festgelegten Regeln. Ein KI-Assistent oder Chatbot verarbeitet freie Sprache, während ein Mensch die nächsten Schritte steuert. Ein KI-Agent kann abhängig vom Kontext mehrere Werkzeuge nutzen und Teilentscheidungen treffen. In der Praxis kombinieren wir diese Formen und geben nur so viel Autonomie frei, wie der Prozess sicher braucht.

Welche Prozesse eignen sich für KI-Automatisierung?

Geeignet sind häufig wiederkehrende Aufgaben mit digital verfügbaren Eingaben, etwa Anfragen klassifizieren, Wissen durchsuchen, Dokumente vorbereiten oder Berichte zusammenfassen. Wir prüfen zusätzlich Häufigkeit, Datenqualität, Fehlerfolgen und menschliche Freigaben. Seltene oder rechtlich besonders kritische Entscheidungen sind oft kein guter Startpunkt.

Welche Systeme können angebunden werden?

Grundsätzlich kommen Websites, Formulare, CRM, Dokumentenablagen, E-Mail, Datenbanken und weitere Systeme mit geeigneter Schnittstelle infrage. Ob eine Integration sinnvoll ist, hängt von verfügbaren Zugängen, Datenverträgen, Schreibrechten und Fehlerwegen ab. Wir versprechen deshalb keine Anbindung, bevor die konkrete technische und organisatorische Situation geprüft ist.

Wie geht ihr mit Datenschutz und vertraulichen Daten um?

Wir klären vorab, welche Datenklasse der Prozess verarbeitet, welche Systeme beteiligt sind und wer Zugriff erhalten darf. Der Agent bekommt nur notwendige Quellen und Rechte. Aufbewahrung, Protokollierung und eingesetzte Anbieter werden im Projektkontext bewertet. Eine rechtliche Einzelfallprüfung ersetzen wir nicht; bei Bedarf bindest du deine Datenschutzberatung ein.

Darf ein KI-Agent selbstständig E-Mails senden oder Datensätze ändern?

Nur wenn diese Aktion ausdrücklich vereinbart, technisch begrenzt und ausreichend getestet ist. Standardmäßig trennen wir Entwurf, Entscheidung und externe oder schreibende Aktion. Kritische Schritte erhalten menschliche Freigaben, eindeutige Zustände und Wiederholschutz. Autonomie endet dort, wo Auftrag, Rechte oder Risikogrenze enden.

Was kostet ein KI-Agent?

Der Aufwand hängt stärker vom Prozess und den Integrationen ab als vom sichtbaren Chatfenster. Quellen, Rechte, Schnittstellen, Testfälle, Monitoring und Fehlerbehandlung bestimmen die Komplexität. Wir grenzen zunächst einen wertvollen Pilotprozess ab und weisen Entwicklung, externe Modell- oder Toolkosten sowie laufende Betreuung getrennt aus.

Wie kommt ein Pilot sicher in den Betrieb?

Nach Prozess- und Datenklärung bauen wir einen begrenzten Ablauf mit Testdaten oder kontrollierten Rechten. Definierte Evals prüfen normale, schwierige und fehlerhafte Fälle. Erst danach folgen reale Daten, Schreibrechte oder mehr Autonomie. Für den Betrieb werden Monitoring, Zuständigkeit, Rückfallweg und Änderungen an Modellen oder Quellen geregelt.

Dein nächster Schritt

Welcher wiederkehrende Prozess kostet dein Team heute unnötig Zeit?

Wir prüfen Nutzen, Daten, Fehlerfolgen und vorhandene Systeme. Danach weißt du, ob eine einfache Automation, ein Assistent oder ein begrenzter KI-Agent der richtige nächste Schritt ist.

KI-Use-Case besprechen