Readiness-Audit
Technik, Entitäten, Leistungsseiten, Belege und maschinenlesbare Beziehungen werden geprüft.
Readiness · Promptsets · Quellen
Wir prüfen öffentlich erkennbare Voraussetzungen und dokumentieren, wie Marken bei relevanten Fragen in generativen Systemen erscheinen. Veränderungen werden über wiederholte, vergleichbare Tests beobachtet – ohne Sichtbarkeitsgarantie.
Was Teil des Systems ist
Jede Disziplin erhält eine klare Aufgabe. So entsteht kein Paket aus nebeneinanderliegenden Leistungen, sondern ein gemeinsamer Nutzer- und Betriebszusammenhang.
Technik, Entitäten, Leistungsseiten, Belege und maschinenlesbare Beziehungen werden geprüft.
Reale Informations- und Entscheidungsfragen bilden ein wiederholbares Beobachtungsset.
Eigene und externe Belege werden nicht mit reinem Keyword-Content verwechselt.
Befunde fließen in Website, FAQ, Glossar, Journal und Cases zurück.
Vorgehen
Der Ablauf ist kein starres Vier-Schritte-Paket. Er trennt Entscheidungen so, dass Feedback, Belege und technische Abhängigkeiten zur richtigen Zeit sichtbar werden.
Relevante Nutzerfragen und Entscheidungsphasen werden definiert.
Readiness und beobachtete Antworten werden getrennt dokumentiert.
Technische Blocker und substanzielle Contentlücken werden priorisiert.
Dasselbe Set wird zu definierten Zeitpunkten erneut geprüft.
Der Checker untersucht öffentlich zugängliche technische und inhaltliche Merkmale deiner Website und zeigt mögliche Verbesserungen. Das Ergebnis hilft zum Beispiel dabei, unklare Unternehmensangaben, fehlende Inhalte oder technische Hindernisse einzuordnen. Es misst keine garantierte Platzierung in KI-Antworten und ersetzt keine fachliche Prüfung deiner Texte. Tatsächliche Erwähnungen müssen getrennt beobachtet werden. Du kannst den Check als Ausgangspunkt nutzen, um die nächsten Änderungen an deiner Website zu besprechen.
Zum CheckerSEO betrifft die Auffindbarkeit deiner Website in Suchmaschinen. Bei GEO schauen wir zusätzlich darauf, wie klar dein Unternehmen, seine Leistungen und Belege für generative Antwortsysteme beschrieben sind. KI-Sichtbarkeit meint die tatsächlichen Erwähnungen in solchen Antworten. Verständliche Inhalte und eine zugängliche Website bilden eine gemeinsame Grundlage. Ob und wann ein System dein Unternehmen nennt, ist damit aber nicht garantiert. Deshalb trennen wir Website-Verbesserungen und beobachtete Erwähnungen in der Auswertung.
Strukturierte Daten können passende Angaben zu deinem Unternehmen und deinen Seiten ergänzen; sie müssen zum sichtbaren Inhalt passen. Für Googles KI-Funktionen sind keine zusätzlichen KI-Dateien oder speziellen Markierungen erforderlich. Eine llms.txt ist deshalb kein Pflichtbestandteil für jede Website und kein Versprechen für Erwähnungen in anderen KI-Systemen. Wir prüfen zuerst, ob deine Inhalte verständlich, erreichbar und widerspruchsfrei sind. Zusätzliche Dateien werden nur mit einem konkreten Zweck eingeplant.
Technische Änderungen können wir nach der Umsetzung prüfen. Ob sich daraus mehr Suchzugriffe oder qualifizierte Anfragen entwickeln, zeigt sich erst über einen passenden Beobachtungszeitraum. Dafür brauchen wir eine Ausgangslage und die tatsächlich verfügbaren Daten, etwa aus der Search Console. Bei KI-Erwähnungen müssen zusätzlich die untersuchten Fragen und Systeme feststehen. Ich verspreche keine feste Frist bis zu einem Ranking oder einer Anfrage; laufende Auswertung und Optimierung werden gesondert vereinbart.